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<pre>für Werder Bremen und den SC Freiburg läuft es bislang alles andere als rund. Auch nach fünf Spieltagen warten die beiden Bundesligisten noch auf ihren ersten Sieg.  <p> Dass dem VfB trotzdem keine Zeit zum Durchschnaufen bleibt, ist nicht zuletzt dem ebenfalls unerwarteten 3:1-Sieg der Bremer gegen Schalke geschuldet, womit die Kramny-Elf nach wie vor bloß dank des besseren Torverhältnisses auf sicherem Gelände verweilt.  <p>  Coach Lucien Favre weigert sich zwar, seine junge und umformierte Truppe öffentlich an den Pranger zu stellen, dennoch weiß auch er, dass die aktuelle Elf keineswegs mit der des Vorjahres vergleichbar ist: „Man sieht, dass es nicht die gleiche Mannschaft ist wie in der vergangenen Saison. Da waren wir die Nummer drei, aber wir haben noch eine ganze Menge Arbeit vor uns, um das wieder aufzuholen“, verrät der Schweizer im Kicker-Interview. <p> Kämpfte sich der VfL zunächst mit freundlicher Unterstützung von Neuer-Ersatz Ulreich auf Schlagweite heran, wurde den Bayern schließlich sogar noch der Ausgleich eingeschenkt — die sich damit erstmals seit sechs Jahren wieder ein derart komfortables Polster nehmen ließen. <p>  Freitag, 8. Dezember 2017 um 20:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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<pre>Die BL-Bilanz spricht mit 25:23 Siegen (16 Unentschieden, Anm.) knapp für die Hertha, doch Stuttgart ist in der Regel kein guter Boden für die „Alte Dame“.  <p> Die Schlinge wird immer enger. Ob Darmstadt-Coach Torsten Frings als „Trainer-Houdini“ in die Geschichte eingehen wird und die 98er aus dieser misslichen Lage noch befreien kann, wird immer mehr bezweifelt. „Was sollen wir machen – das Fußballspielen einstellen?“, fragte Frings gereizt.  <p>  Theoretisch ist der Klassenerhalt aber für beide noch immer nicht zu 100 Prozent fixiert. Rechnerisch können sowohl der VfB als auch der SV Werder in den verbleibenden vier Spieltagen auf den Relegationsplatz abrutschen. <p> Der „Dreier“ in Augsburg war zugleich etwas Besonderes: Es war der erste Stuttgarter Auswärtssieg in dieser Saison — und das im 1Versuch! „Ich bin sehr froh über den Sieg. Auch weil die Mannschaft wieder Charakter gezeigt hat“, sagte Siegtorschütze Mario Gomez. <p>  Zum Auftakt des zehnten Bundesliga-Spieltages treffen am Freitagabend 1899 Hoffenheim und Hertha BSC aufeinander.  </pre> 


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<pre> Ahnlich harmlos agierten vorne bislang lediglich die Angriffsreihen der Kellernachbarn Freiburg und Köln (je 1) sowie der kommende Gegner aus Bremen (2).  <p> Doch der behielt die Ruhe und führte sein Team mit viel taktischer und mentaler Aufbauarbeit zurück in die Erfolgsspur. Auf die Frage, wie es nach dem völlig verpatzten Frühjahrsstart derart schnell wieder nach oben gehen konnte, findet allerdings auch der Bayer-Coach keine konkrete Antwort.  <p>  Und beinahe hätte das zum Sieg gereicht, doch manchmal bedarf es hierfür auch das notwendige Quäntchen Glück. <p>  In der Frage, wer als Sieger vom Platz gehen wird, haben sich die Wettanbieter relativ klar auf die Seite der Leverkusener geschlagen, wie die Quoten zeigen. Die Bremer gehen demnach nur als Außenseiter in ihr letztes Heimspiel in dieser Saison. <p>  Hertha BSC hat im bisherigen Saisonverlauf auswärts mehr Punkte geholt (9) als Stuttgart zuhause (7).  </pre>


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<pre> Trotz allem stehe der Verein weiterhin hinter dem Trainer, der „in Ruhe weiterarbeiten“ könne. Geht es nach den Wettanbietern, dann dürfte eine Entlassung jedoch nur mehr eine Frage der Zeit sein — Heiko Herrlich zählt zum engeren Favoritenkreis der Entlassungskandidaten.  <p> Mitunter auch ein Verdienst von Naby Keita, der gegen Bremen mit seinen zwei Toren zum Matchwinner avancierte.   <p> Der VfB setzt im Duell mit einer der besten Gastmannschaften der Bundesliga auf die Heimstärke, die der Hauptgrund ist, warum die Schwaben weiterhin vom Klassenerhalt träumen dürfen. Denn 22 der insgesamt 27 Saison-Zähler holte der VfB vor heimischer Kulisse. <p>  Wenngleich der knappe Sieg insbesondere mit Blick auf das in der ersten Halbzeit stark auftrumpfende Werder als etwas schmeichelhaft erschien, kann die Mannschaft von Niko Kovac nunmehr auf einen Lauf von sechs ungeschlagenen Pflichtspielen verweisen.  <p> Vor allem der Auftritt gegen die Norddeutschen veranlasste die Verantwortlichen im Verein den Krisenstatus auszurufen, denn trotz Führung dank Eigentor von Bremen wurde die Partie aus der Hand gegeben.  </pre>


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<pre> Da es im bisherigen Saisonverlauf noch zu keinem weiteren Dreier in der Fremde reichte, lässt sich zwar selbst mithilfe dieses Coups nur schwerlich eine nennenswerte Auswärtsstärke konstruieren: Dem Selbstvertrauen der Spieler hat dieses Erlebnis aber natürlich trotzdem unendlich gutgetan.  <p> In sechs Heimspielen gelang nur ein einziger Sieg. Bei drei Unentschieden kamen zwei Pleiten zustande.  <p>  Letztlich brauchte es jedoch noch nicht einmal einen sonderlich mutigen Auftritt, um die Aufholjagd zur Vollendung zu bringen: Die mit einem Male wieder seltsam leblos wirkenden Münchner wurden bereits von ein paar klug gesetzten Nadelstichen abgewatscht. <p>  Der bereits gewürdigten Heimbilanz sollte es aber zu danken sein, dass das Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten vor der Prüfung gegen Bayer trotz allem noch beachtlich ist: Nicht zuletzt der letzte Heimsieg gegen Dortmund hat den Stuttgartern ein Gefühl der Unantastbarkeit vermittelt.  <p> Angesichts dieser besorgniserregenden Bestandsaufnahme wäre es naturgemäß umso wichtiger, sich im Supercup mit etwas zusätzlichem Selbstvertrauen auszustatten. Ein Erfolg gegen die Bayern dürfte dem Team durchaus wertvollen Schwung für den Saisonauftakt verleihen.  </pre>


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