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<pre>Saisonübergreifend erzielten die „Breisgau-Brasilianer“ in jedem ihrer jüngsten neun Auftritte mindestens einen Treffer. Allerdings muss der Freiburger Coach in Düsseldorf mit Mensur MujdÅ¾a und Marc TorrejÃ³n gleich zwei Spieler ersetzen, die nach ihren Platzverweisen in Bochum gesperrt sind.  <p> Mit nur acht Punkten aus neun Spielen erlebt der FC Nürnberg derzeit seine schwächste Saison seit Einführung der Bundesliga. Das sagt schon alles!  <p>  In den vergangenen sieben Begegnungen kamen nur noch vier Gegentreffer hinzu. In 11 der letzten 18 Zweitligaspiele blieb Paderborn ohne Gegentor. Die Mannschaft verteidigt als Team und alle arbeiten nach hinten mit. <p> Nach der zwischenzeitlichen Euphorie unter dem neuen Trainer Stefan Effenberg mit vier Partien ohne Niederlage findet sich Paderborn längst im Abstiegskampf wieder. Seit sechs Auftritten wartet der Erstliga-Absteiger nun schon auf einen Sieg (drei Unentschieden, drei Niederlagen). <p>  Der 2:1-Auswärtssieg war der erste „Dreier“ in dieser Saison für die „Zebras“, die damit die rote Laterne an Ingolstadt übergaben und nun auf dem Relegationsplatz liegen. Gegen den FC St. Pauli, der derzeit auf Rang fünf liegt, soll am Montag nachgelegt werden.  </pre>


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<pre>Nachdem die drei Minuspunkte bereits im Eintracht-Stadion aus der Bilanz vertrieben wurden, kann es nun ab dem Sonntagnachmittag endgültig so richtig aufwärts gehen: Gegen Union Berlin sollte der erste „echte“ Pluspunkt nämlich nur eine Formsache sein.  <p> Die Baden-Württemberger erzielten in der zweiten Saisonhälfte bislang gerade einmal zehn Treffer – so wenig wie keiner der Konkurrenten. Der bislang beste Offensivspieler des SVS ist Aziz Bouhaddouz, der bislang neun Tore selbst erzielte und noch weitere acht Treffer vorbereitet hat.  <p>  Die Eintracht möchte dagegen endlich wieder einmal ein Zweitligaspiel gewinnen, um nicht für längere Zeit im Tabellenkeller zu verschwinden. Saisonübergreifend sind die Löwen nun bereits seit sechs Auftritten sieglos. Dabei holten die Mannen von Trainer Torsten Lieberknecht nur einen mageren Zähler. <p> Dennoch bleibt es eine offene Frage, ob nun auch die Arminia diese Einladung zum Knipsen nutzen kann; mit erst zwölf Treffern hat die Mannschaft von Norbert Meier das Schießpulver schließlich nicht erfunden — und auch hier stellt sich die tägliche Arbeit auf dem Trainingsplatz als vergebliche Liebesmüh heraus. <p>  Schaut man vor dem Spitzenspiel auf die Formkurve und die Heimbilanz der Gastgeber ist ein Heimsieg durchaus wahrscheinlich. Vor allem, da die Gäste immer noch ohne Schlüsselspieler Schonlau auskommen müssen.  </pre> 


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<pre> Keines ihrer letzten fünf Auswärtsspiele konnten sie gewinnen (zwei Unentschieden und drei Niederlagen). Die Stärke des Teams von Trainer Gertjan Verbeek liegt weiterhin in der Offensive. Der erfolgreichste Angreifer ist Simon Terodde, der mit seinen zehn Treffern auf Platz zwei der Torjägerliste steht.  <p> Von den letzten drei Heimpartien haben die Duisburger zwei gewonnen. Bei der jüngsten klaren Niederlage in Freiburg kassierten sie erstmals seit dem März (3:3 beim FSV Frankfurt) mehr als zwei Gegentore in einem Spiel.  <p>  Bei keinem Team in der Zweiten Liga fallen mehr Tore als bei den Franken (Tabellenposition 10). Deren 97 waren es bisher in dieser Saison. Mit dieser Marke kann nur der Aufsteiger Dresden (Tabellenposition 5) mithalten. <p>  Einige Defizite offenbarte die Mannschaft von Trainer Ewald Lienen in den vergangenen Wochen und Monaten vor allem in der Chancenverwertung – auch wenn St. Pauli in jedem seiner letzten vier Spiele jeweils mindestens ein Tor erzielte. <p>  Vielmehr dürfte es für die Badener nur noch darum gehen, die Spielzeit einigermaßen versöhnlich zu Ende zu bringen und die Planungen für die dritte Liga voranzutreiben. Gegen den FC Kaiserslautern steht daher am 3Spieltag für den KSC nicht mehr allzu viel auf dem Spiel.  </pre>


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<pre> Der überraschende 3:1-Erfolg in Braunschweig dürfte nun jedoch so manchen Zweifler zum Umdenken bewegen — immerhin wurde wieder einmal deutlich, dass es durchaus auch positive Wirkungen haben kann, wenn sich die gesamte Welt gegen einen Verein verschwört.  <p> Kurz vor Ende der Partie schubste der Niederländer seinen Gegenspieler Tim Albutat und hielt ihm in Anschluss eine aus seinen Fingern geformte Pistole an den Kopf. Wie lange der Amateur-Pistolero gesperrt werden wird, ist noch nicht bekannt. Der DFB-Kontrollausschuss ermittelt derzeit.   <p> Der FC Nürnberg hat sich in den vergangenen Wochen und Monaten als unbesiegbar erwiesen. Der Club hat keines seiner jüngsten 12 Spiele verloren (sechs Siege und sechs Unentschieden). <p>  Nach nur einem Sieg in den vergangenen vier Auftritten (zwei Unentschieden und eine Niederlage) ist die zarte Hoffnung auf den Anschluss an die Aufstiegsränge vorerst wieder dahin. In den letzten beiden Heimspielen gegen Eintracht Braunschweig (2:2) und den FSV Frankfurt (1:1) musste sich der KSC jeweils mit einem Unentschieden begnügen.  <p> Nach einer Schwächephase feierten die Braunschweiger zuletzt zwei durchaus überraschende Siege in Folge, gegen den FC Nürnberg (3:1) und beim VfL Bochum (3:2). Damit haben die Niedersachsen ihren Platz in der oberen Tabellenhälfte gefestigt. Vor allem in der Offensive hat sich die Eintracht zuletzt sehr deutlich gesteigert.  </pre>


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<pre> In der vergangenen Spielzeit wurden zu viele Chancen vergeben, ein treffsicherer „Vollstrecker“ würde den Pfälzern sicherlich weiterhelfen. Sebastian Jacob wird zudem nach seinem Kreuzbandriss lange ausfallen.  <p> Weil die Mannschaft von Stefan Effenberg in der englischen Woche am Dienstag beim Karlsruher SC lediglich ein torloses Unentschieden erreichte, ist der SCP nun seit ganzen zwölf Liga-Partien sieglos. Eine Serie, die sich vom Trainer mit der ungültigen Lizenz anscheinend einfach nicht durchbrechen lässt.  <p>  Trainiert wurde im spanischen Estepona natürlich ebenfalls. „Wir haben Spielformen absolviert, Kraft- und Laufeinheiten und Spiele. Alles ist vernünftig und gut abgelaufen“, verrät Coach Benno Möhlmann im Gespräch mit der Münchener TZ. <p>  Mit ihren bislang 40 Gegentoren stellen die Paderborner zudem die schwächste Defensive der Liga. Auswärts gab es für sie in den letzten Monaten nur wenig zu holen. Aus den letzten fünf Auswärtspartien konnte der SCP nur einen mageren Zähler einfahren.  <p> Zumindest in puncto Zweitligaerfahrung steht der Voith Arena am Sonntagnachmittag ein ungleiches Duell ins Haus. Hüben startet der heimische FC Heidenheim ins zweite Unterhausjahr der kurzen aber erfolgreichen Klubgeschichte, drüben beginnt für den im Frühjahr mit Ach und Krach geretteten Rekordzweitligisten 1860 München zum elften Mal in Serie eine Saison in der zweithöchsten Spielklasse.  </pre>


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